Motto: Alpen soll ein attraktiver Wohnort bleiben – Glasfaser für Alpen!

 

Mein Name ist Karsten Scholz, Jahrgang 1985, verheiratet, 1 Tochter.

Schon von Kindesalter an beschäftige ich mich intensiv mit der Informations- und Kommunikationstechnik. Ich bin also mit der IT im Allgemeinen und mit dem Internet im Speziellen groß geworden. Als gelernter Fachinformatiker Systemintegration war ich rund 9 Jahre als Systemadministrator beim Fernsehen und im Einzelhandel tätig. Seit etwas über 3 Jahren bin ich nun als technischer Berater bei einem internationalen Konzern in der IT-Branche unterwegs und berate international agierende Kunden im Bereich Software für Druck- und Dokumentenmanagement.

Karsten Scholz

Ich bin der „Techniker“ in unserer Interessengemeinschaft und möchte mit meinem Fachwissen und meiner Erfahrung meinen Teil dazu beitragen auch Sie davon zu überzeugen, dass es in der Kommunikationstechnik langfristig keine Alternative zum Medium Glasfaser gibt.

Gebürtig komme ich aus Rheinberg-Alpsray und wohne nun seit 2008 zusammen mit meiner Familie in Alpen, zuletzt seit 2016 auf einem Bauernhof am Rande von Menzelen. Seit meiner Beratertätigkeit arbeite ich hauptsächlich im Home-Office. Über eine VPN-Verbindung bin ich nunmehr jeden Tag mit meinem Unternehmen verbunden – eine schnelle Internetanbindung ist dafür unabdingbar. In Menzelen ist diese leider nur mit einigen Tricks zu erhalten – Zum Glück weiß ich mir zu Helfen. Dennoch ist es teils sehr mühselig. Das regelmäßige Versenden großer Dateien an Kollegen und Kunden dauert ewig, an Videokonferenzen ist nicht zu denken. Nicht selten bin ich daher gezwungen in unsere Niederlassung nach Düsseldorf zu fahren, obwohl ich es eigentlich nicht müsste. Ein Glasfaseranschluß würde mir hier viel Zeit und Kilometer sparen. Ob ich einen bekomme? Ich weiß es nicht! Unser Haushalt befindet sich aktuell nicht innerhalb des Ausbaugebietes. Ich sehe jedoch die realistische Chance mit Eigenleistung dennoch angeschlossen zu werden und habe natürlich einen Vorvertrag abgeschlossen. Deshalb und nicht zuletzt um unseren Kindern ein Leben auf dem Land zu ermöglichen, engagiere ich mich aktiv für diese Technik.

Zu meiner Schulzeit (Abitur 2004) war es bereits so, dass ein internetfähiger PC zu Hause vorausgesetzt wurde. Das virtuelle Klassenzimmer ist keine Zukunftsmusik, sondern erste Versuche waren damals schon Realität. Bei meinem Arbeitgeber ist Home-Office nichts Besonderes und Schulungsmaßnahmen werden hauptsächlich (wo sinnvoll) von zu Hause aus per e-Learning durchgeführt. Alles das ist nur mit einem Breitbandanschluß sinnvoll nutzbar und wir können uns diesem zeitlichen Wandel nicht entziehen. Bereits heute stoßen Kupfernetze an ihre technischen Grenzen. Man wirkt diesem entgegen, indem man das Medium Glasfaser immer näher zum Kunden bringt. Langfristig ist deshalb nur ein einziges Medium den digitalen Herausforderungen der Zukunft gewachsen und das ist der Glasfaseranschluß im Haus. Es gibt kein Medium, welches auch nur annähernd mit der Leistungsfähigkeit einer Glasfaserleitung mithalten kann.

Mein persönliches Fazit und Anliegen ist es mitzuhelfen, dass Alpen die Fähigkeit behält ein attraktiver Wohnort für Bürger und Standort für Gewerbetreibende zu bleiben. Wenn wir heute nichts tun und uns stattdessen mit dem Stand der kupfergebundenen Netz-Technik zufrieden geben, verspielen wir die Zukunft. Nicht nur für uns, sondern vor allem auch für unsere Kinder.

Packen wir es gemeinsam an! Wir haben jetzt die Chance dazu!

Glasfaser für Alpen!

 

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