Motto: Das beste Netz für Alpen – Glasfaser für Alpen!

 

Mein Name ist Karl (Carlo) Hofmann, Jahrgang 1955, verheiratet, 2 Töchter.

Als Ingenieur (FH), Elektrotechnik/Nachrichtentechnik habe ich in nunmehr 37 Berufsjahren, bis heute, mich alle mit allen Kommunikationsnetzen befasst. Sozusagen von der Pike auf gelernt und in den die letzten 25 Jahre fast immer in leitender oder führender Funktion.

Ich versichere hiermit, dass Glasfasernetze die nachhaltigste Form und somit die zukunftsfähigste Netzausbauform darstellen.

Carlo Hofmann

Als gebürtiger Menzelener wohne ich nunmehr seit 1988 zusammen mit meiner Familie in Alpen, zuletzt seit 1993 in dem schönen Wohngebiet, Im Dahlacker. Mehr als 20 Jahre lang habe ich 120 Kilometer am Tag gependelt um meinen beruflichen Verpflichtungen nachzukommen. In den letzten Jahren betreibe ich aus unserem Wohnhaus mein Home-Office. Über eine VPN-Verbindung bin ich nunmehr jeden Tag mit meinem Unternehmen verbunden - eine schnelle Internetanbindung ist dafür unabdingbar.

Doch was ist schnell? Jedenfalls ist es mir momentan zu bestimmten Zeiten nicht möglich die notwendige Kommunikation mit meinen Kollegen und Mitarbeitern in dem notwendigen Maß aufrecht zu erhalten. Eine Glasfaserverbindung wäre für mich die Lösung. Deshalb war ich einer der Ersten, die im Juli 2016 einen Vertrag für einen Glasfaseranschluss abgeschlossen haben. Anschließend habe ich das allen meinen Nachbarn mitgeteilt.

Meine Kinder und Ihre Partner wohnen ebenfalls in Alpen, welch ein Glück! Doch dort sind die Internet-Verbindungen besonders schlecht und ohne ein schnelles Glasfasernetz wird sich das in absehbarer Zeit wohl nicht verändern. Ich frage mich, wie lange meine Kinder und Enkel in Alpen noch wohnen können. Das ist die Realität - entweder mithalten oder weichen. Denn ich habe erlebt, wie in 30 Berufsjahren sich die Arbeitsplatzbedingungen verändern. Aber die Veränderungen an sich sind nicht das Problem, es sind die Veränderungszyklen und die Fähigkeit sich dem anzupassen. Mit zunehmenden Alter sind wir oftmals nicht mehr in der Lage dem zu folgen. Es geht also nicht darum den Fortschritt aufzuhalten sondern mitzuhalten und das in einem weltweiten Wettbewerb.

Mein persönliches Fazit und Anliegen ist es mitzuhelfen, dass Alpen die Fähigkeit behält ein attraktiver Standort für Bürger zu bleiben. Wenn wir heute nichts tun und uns stattdessen mit dem Stand der kupfergebundene Netz-Technik zufrieden geben, verspielen wir die Zukunft.

Ich kann Ihnen versichern, dass eine sehr große Anzahl an Kommunen und Gemeinden auf dem richtigen Weg sind - lassen Sie uns auch dazu gehören!

Glasfaser für Alpen!

Zum Seitenanfang