Mein Name ist Andreas Raskopp, Jahrgang 1980, verheiratet, 1 Sohn.

Seit fast 20 Jahren bin ich im Bereich „Werbung und Medien“ tätig, anfangs noch neben Schule und Studium, später als „fertiger“ Grafik- bzw. Kommunikations-Designer. Als Freiberufler übe ich diesen Beruf nun seit mittlerweile 15 Jahren aus.

Für Besprechungen bin ich dabei sicherlich auch mal „beim Kunden“ vor Ort. Aber auch diese finden immer häufiger online statt – etwa als Videochat.

Überwiegend aber arbeite und koordiniere ich vom heimischen Büro aus. Gleich in welchem meiner Arbeitsbereiche, ob es sich um ein Film-, ein Internet- oder ein klassisches Druckprojekt (oder eine wilde Mischung) handelt: Wir haben selten Zeit. Und zuviel Budget sowieso nie. Die naheliegendste Art damit umzugehen, wäre ohne Internet nicht möglich: Auf einem gesundem Fundament der eigenen breitgefächerten Kenntnisse ein maßgeschneidertes Team aus mir bekannten Spezialisten ihres Faches zusammenstellen, diese vernetzen und loslegen. Ohne Fahrtzeiten, ohne den Schwund an Zeit und Koordinationsaufwand, ohne die Technik beweglich halten zu müssen und jeweils am eigenen, gewohnten Arbeitsplatz.

Andreas Raskopp

Diese Art zu arbeiten ist ohne Internet nicht denkbar. Es bringt Menschen in Teams zusammen, die ohne großen Aufwand nicht zusammenarbeiten könnten. Es vernetzt und ermöglicht ungeahnte Flexibilität.

In den letzten Jahren hat sich auch privat viel verändert. Sowohl in meiner Familie mit meinem Nachwuchs als auch im Allgemeinen. „Technikbarrieren“ wurden durch die Nutzung von Smartphones und Tablets abgebaut, jeder kann mittlerweile ohne besondere Kenntnisse das Netz nutzen. Und das ist gut so. Fernsehen, Telefon, Verwaltung, Banken, Gesundheit … alle Dienstleistungen, die irgendwie darüber zu erbringen sind – alles wird in Zukunft über das Internet laufen. Unsere Art zu Arbeiten und zu Lernen – auch und insbesondere die unserer Kinder – wird sich elementar und zum positiven verändern. Und hat bereits begonnen – wir stecken mitten drin. Ob Unterhaltung, gesellschaftlicher Austausch (Stichwort Facebook oder Whatsapp) oder einfach Lernen und Information – alles ist jederzeit überall verfügbar. Aber damit das nicht im Schneckentempo abläuft, damit wir „auf dem Land“ nicht von den „Städtern“ abgeschnitten werden, brauchen wir eine „dicke Leitung“. Kupfer ist heute schon zu langsam, einzig Glasfaser hat das Potential für die Zukunft. Und zwar die Variante direkt bis ins Eigenheim.

Wir dürfen uns nicht abhängen lassen, wir brauchen eine schnelle Anbindung heute UND in Zukunft.

Glasfaser für Alpen!

 

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